Was sind grüne Smoothies?

Innerhalb kürzester Zeit haben es grüne Smoothies geschafft, sich zu einer populären Speise zu entwickeln. Dieser Erfolg ist auf die Wirkung zurückzuführen, die den Smoothies nachgesagt wird. Zum Abnehmen, zum Entgiften aber auch wegen ihres guten Geschmacks werden sie eifrig konsumiert. Ob und weshalb solch eine Wirkung existiert, können aber nur die wenigsten Konsumenten sagen.

Ziel dieses Beitrags ist es, den grünen Smoothie näher zu beleuchten. Es wird gezeigt, wo seine Ursprünge liegen, weshalb er die Ernährung sinnvoll unterstützen kann und weshalb für eine optimale Zubereitung ein leistungsstarker Mixer nicht fehlen darf. Außerdem werden ergänzende Tipps und Tricks vermittelt.

 

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Ursprung der grünen Smoothies

Die ursprünglich aus Russland stammende und heute in den USA lebende Bestseller-Autorin Victoria Boutenko gibt an, die grünen Smoothies erfunden zu haben. Höchstwahrscheinlich war sie nicht die erste Person, die Gemüse und Obst im Mixer zerkleinert hat. Allerdings hat sie sich mit dieser Speise intensiv beschäftigt, die Vorteile erkannt und ihr letztlich zum Durchbruch verholfen. Daher sei ihr der Titel der Erfinderin gegönnt.

Für Victoria Boutenko war der grüne Smoothie war keine zufällige Entdeckung. Ihre Familie hatte mit den typischen Krankheiten der modernen Zivilisation zu kämpfen. Bei einem Blick auf die alltägliche Ernährung stellte sie fest, dass die Speisen unausgewogen waren und zudem fast nie grünes Blattgemüse enthielten.

Daraufhin beschäftigte sie sich mit dem Blattgemüse und insbesondere dem enthaltenen Chlorophyll näher. Hierbei kam sie zum Schluss, dass Chlorophyll viele wertvolle Nährstoffe enthalten, die in anderen Speisen nicht vorkommen oder nur in äußerst kleinen Mengen enthalten sind. Weil sich in der Familie die Begeisterung für Salate in Grenzen hielt, suchte sie nach einer anderen Möglichkeit, um grünes Blattgemüse in roher Form zu servieren. Hierbei kam sie auf den Smoothie, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch stets schnell zubereitet ist.

Tatsächlicher Nutzen der grünen Speise

Sowohl die „Fachliteratur“ als auch zahlreiche Seiten im Web lassen den Eindruck entstehen, der grüne Smoothie käme einem Wundermittel gleich. Sicherlich sind derartige Schilderungen übertrieben, oft sind sie schlichtweg auf persönliche Ansichten zurückzuführen, jedoch nur selten mit echten Fakten untermauert. Wer sich auf die Suche nach den Fakten begibt, wird allerdings schnell feststellen, dass in der Tat mehrere Punkte dafür sprechen, grüne Smoothies in die alltägliche Ernährung zu integrieren.

Denn tatsächlich nehmen die meisten Menschen vergleichsweise wenig Blattgrün in roher Form zu sich. Zwar muss solch eine Ernährung nicht automatisch zu einem Mangel an Nährstoffen führen, jedoch können die zusätzlichen Nährstoffe viel bewirken. So belegen mehrere Studien, dass im Chlorophyll mehrere Nährstoffe enthalten sind, die von Zellen besonders gut verwertet werden können und unter anderem schützende Funktionen übernehmen. Die Folgen können nicht nur ein besseres Wohlbefinden, sondern beispielsweise auch stärkere Abwehrkräfte sein.

Zumal keineswegs nur die im Blattgrün enthaltenen Nährstoffe aufgenommen werden. Hinzu kommen die Nährstoffe aus dem Obst, von denen viele ebenfalls als sehr wertvoll geben. Im Wesentlich werden dem Organismus zahlreiche Mineralstoffe, Vitamine, Antioxidantien, Enzyme und Ballaststoffe zugeführt.

Insbesondere die Ballaststoffe sind nicht zu unterschätzen. Zahlreiche Menschen klagen über Schwierigkeiten mit der Verdauung. Bei Untersuchungen stellt sich häufig heraus, dass die Nahrung nur wenige Ballaststoffe enthält. Mit den Smoothies werden ungemein viele aufgenommen, die dazu beitragen können, den Darm in ein besseres Gleichgewicht zu bringen.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der grüne Smoothie die Möglichkeit eröffnet, den Körper mit einem breiten Spektrum an Nähr- und Vitalstoffen zu versorgen. Es bietet sich die Chance, die eigene Ernährung ausgewogener und vollwertiger zu gestalten. Außerdem gibt es richtig leckere Smoothie-Rezepte, wodurch die Aufnahme der pflanzlichen Rohkost gleich viel leichter fällt.

Unterstützung beim Abnehmen

Grüne Smoothies sind unter anderem so erfolgreich, weil sie beim Abnehmen große Unterstützung leisten sollen. Allerdings gilt es mit solch einer Aussage vorsichtig zu sein, denn am Ende kommt es immer auf die jeweilige Person und ihren Körper an. Pauschal lässt sich lediglich sagen, dass viele Menschen mit Hilfe der grünen Smoothies abnehmen können, sondern sie dabei richtig vorgehen.

Wer mit Übergewicht zu kämpfen hat und den Smoothie als zusätzliche Speise in den alltäglichen Ernährungsplan integriert, wird sicherlich keine Erfolge erzielen. So würde die Zufuhr an Energie sogar erhöht werden, nicht zuletzt weil die Smoothies je nach Rezept erhebliche Mengen an Zucker enthalten können. Zwar handelt es sich dabei nicht um Industriezucker, doch auch Fruchtzucker ist in seiner Wirkung nicht zu unterschätzen.

Der Ansatz sollte daher ein anderer sein. Für die Gewichtsreduzierung mit Hilfe von Smoothies empfiehlt es sich, einzelne Mahlzeiten zu ersetzen. Ein schweres Abend- oder auch Mittagessen ließe sich in zahlreichen Fällen durch einen Smoothie ersetzen. Damit geht die Chance einher, die Zufuhr schlechter Kohlenhydrate und Fette erheblich zu reduzieren und sich dadurch insgesamt leichter zu ernähren. Zugleich stellt der Smoothie sicher, dass der Körper weiterhin mit den Nährstoffen versorgt wird, die er benötigt.

Allerdings bedeutet dies nicht, dass eine ausschließliche Ernährung auf Basis grüner Smoothies möglich ist. Daher ist von so genannten Smoothie-Diäten besser Abstand zu nehmen: Wer nur Smoothies konsumiert, ernährt sich nicht mehr ausgewogen – denn alle Nährstoffe, die der menschliche Körper benötigt, kann er nicht zur Verfügung stellen.

Besser ist es daher, keine Diäten zu machen, sondern die Ernährung dauerhaft und ggf. grundlegend umzustellen. Sie sollte möglichst vollwertig und zugleich ausgewogen sein, d.h. gute Lebensmittel in der richtigen Menge vorsehen. Der Smoothie hilft hierbei, eine solide Versorgung mit Nähr- und Ballaststoffen sicherzustellen. Der Verzicht auf eine Diät stellt sicher, dass weder Jojo-Effekt noch Mangelernährung auftreten.

Smoothies richtig genießen

Einige Menschen neigen dazu, ihre Smoothies im Eiltempo zu trinken. Hiervon ist jedoch dringend abzuraten, da eine erhebliche Menge pflanzlicher Nahrung aufgenommen wird. Für eine optimale Verdauung und damit einhergehende Verwertung der Nährstoffe ist es hilfreich, wenn die Speise zunächst von Speichel durchsetzt wurde. Er trägt nämlich zur Vorverdauung bei und unterstützt somit den Dünndarm.

Aus diesem Grund raten einige Experten sogar dazu, grüne Smoothies zu löffeln. Grundsätzlich ist dies eine gute Idee, weil der Verzehr automatisch langsamer bildet und der Mund mehr Speichel bilden kann. Wer nicht löffeln möchte, sollte sich beim Trinken dennoch genug Zeit lassen und seinen Smoothie gezielt einspeicheln.

Bedeutung des Mixers

Die Zubereitung erfolgt nicht grundlos im Mixer. Viele Einsteiger meinen, dass sie nur aus Gründen des Komforts erfolgt. Allerdings geht es um deutlich mehr, nämlich um das Aufbrechen zäher Blattgemüsefasern. Das im Blattgemüse enthaltene Chlorophyll wird von einigen Pflanzen nämlich hervorragend geschützt, unter anderem von kräftigen Zellwänden und machmal sogar Wachsschichten.

Dieser Schutz funktioniert manchmal so gut, dass es dem Darm nicht gelingt, an das Chlorophyll zu gelangen und es zu verwerten. Keine Frage: Wer grünes Blattgemüse kaut, wird dessen Nährstoffe auch verwerten. Allerdings nicht unbedingt in der Menge, wie es vermutet wird. Die Zerkleinerung im Mixer, in deren Rahmen die Fasern aufgebrochen werden, vereinfacht den Zugang zum Blattgrün und seinen Nährstoffen enorm. Es gibt Laboruntersuchungen, die eine nahezu vollständige Freisetzung des Chlorophylls im Smoothie belegen.

Allerdings ist nicht jeder Mixer dieser Herausforderung gewachsen. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht unbedingt den Anschein hat, können die Fasern des Blattgrüns äußerst zäh sein und den Mixer auf eine echte Belastungsprobe stellen. Schwächere Geräte – wie der klassische Haushaltsmixer – halten dieser Belastung nicht immer stand. Es kommt vor, dass sie in Mitleidenschaft gezogen werden. Oft lassen sich die ersten Smoothies noch zubereiten, doch meist ist es nur eine Frage von wenigen Wochen, bis die Mixer defekt sind. Es sind vor allem ihre Motoren, die auf eine solch hohe Belastung nicht ausgelegt sind.

Außerdem muss zum Aufbrechen der Blattgemüsefasern ausreichend Leistung zur Verfügung stehen. Hochleistungsmixer sind ordentlich motorisiert und erreichen bis zu 30.000 Umdrehungen pro Minute. Die Messer in den Behältern sind vergleichsweise groß, wodurch sie eine hohe Umlaufgeschwindigkeit erreichen und dadurch mit hoher Wucht auf das Mixgut aufschlagen. Das Ergebnis sind Smoothies mit besonders viel freigesetztem Chlorophyll sowie einer feinen Konsistenz. Im Allgemeinen gilt: Je stärker der Mixer, desto besser das Ergebnis – und das sowohl im Hinblick auf die Verfügbarkeit des Blattgrüns, die Konsistenz und den Geschmack.

Viele Leute scheuen dennoch vor der Anschaffung eines Mixers zurück. Doch wer den Unterschied einmal selbst erlebt hat, wird sofort verstehen, was gemeint ist.

Grüne Smoothies selber machen

Die Zubereitung eigener Smoothies gestaltet sich viel leichter, als häufig vermutet wird. Im Grunde benötigt man nicht viel, nämlich nur die Zutaten und einen starken Mixer. Wer keinen Hochleistungsmixer besitzt und es dennoch ausprobieren möchte, sollte es einfach tun. Hierbei sollte lediglich vorsichtig vorgegangen werden. Im Zweifelsfall ist es immer besser, ein paar Zutaten weniger zu verwenden und den Mixer genau im Auge zu behalten.

Erstklassige Ergebnisse sind zwar nicht zu erwarten, doch zumindest lässt sich ein Eindruck davon gewinnen, was grüne Smoothies sind. Die nächsten Tage empfiehlt es sich, verschiedene Rezepte auszuprobieren und Erfahrung zu sammeln. Wer dann immer noch am Ball bleiben möchte, sollte sich überlegen, ob es nicht doch sinnvoll wäre, einen Hochleistungsmixer zu kaufen. So ist z.B. der Bianco Primo für relativ kleines Geld erhältlich.

Wissenswertes über Smoothies aus dem Handel

Die Begeisterung für Smoothies ist weiterhin ungebrochen groß. Deutlich wird dies bei einem Blick in die Kühlregale der Supermärkte. Inzwischen gibt es einige Märkte, in denen eigene Smoothie-Regale aufgestellt wurden. Dort ist eine große Auswahl vorzufinden, neben den zahlreichen Frucht-Smoothies sind auch einige grüne Smoothies zu finden.

Generell handelt es sich hierbei überwiegend um gute Produkte. Aus gleich drei Gründen sind sie nicht zu unterschätzen und daher durchaus einen Kauf wert:

Gut abgestimmte Aromen: Bevor ein Produkt in den Handel kommt, setzen sich unzählige Experten damit auseinander. Im Geschmack sind die Smoothies fein abgestimmt, zumal dieselbe Sorte stets gleich schmeckt. Größere geschmackliche Schwankungen sind unüblich.

Angenehm weich im Geschmack: Beeindruckend ist der weiche Geschmack, selbst fruchtig-spritzige Sorten wissen hier zu beeindrucken.

Hervorragende Konsistenz: Auch die Konsistenz ist immer gut abgestimmt, die Produkte sind weder wie Brei noch zu flüssig.

Allerdings macht dies die Herstellung eigener Smoothies nicht überflüssig. Im Gegenteil: Es gibt mehrere Gründe, die eindeutig für selbst hergestellte Smoothies sprechen. Dies wird deutlich, wenn man sich vor Augen hält, wie die kommerzielle Getränkeherstellung abläuft.

Der konstante Geschmack führt vor allem von der Tatsache, dass die Zutaten nicht zusammen in den Mixbehälter kommen. Stattdessen stellen die Unternehmen Frucht-Pürees her, die anschließend stets in derselben Menge vermischt werden. Im Grunde ist dies überhaupt kein Problem, doch der folgende Schritt hat es in sich. Damit die Smoothies lange genug haltbar sind, findet eine Pasteurisierung statt. In anderen Worten: Sie werden erhitzt, damit Bakterien und Pilze keine Chance haben. Leider führt dies zu einer Zerstörung diverser Nährstoffe und Enzyme.

Somit ist ein gekaufter Smoothie ab und an in Ordnung. Doch wenn nicht nur der Genuss von Bedeutung ist, sondern auch der Nährwert, greift man besser auf selbst zubereitete Smoothies zurück. Zumal sich hierbei deutlich mehr Möglichkeiten beim Geschmack auftun und die eigene Herstellung viel preiswerter ist.

Rezepte für grüne Smoothies

Wer neugierig geworden ist und loslegen möchte, muss sich nur ein paar Zutaten besorgen und diese in den Mixer geben. Nach Rezepten braucht niemand lange suchen, schließlich gibt es meine Rezeptübersicht für grüne Smoothies.

Abschließend noch einige Tipps und Informationen rund um die Zubereitung eigener Smoothies.

Ein starker Mixer ist besser: Wie schon angedeutet wurde, verspricht ein Hochleistungsmixer enorme Vorteile. Wer lediglich einen Haushaltsmixer besitzt, muss zwar nicht verzichten, sollte ihn aber nicht zu sehr belasten.

Frische Zutaten verwenden: Natürlich lassen sich Tiefkühlspinat und andere gefrorene Zutaten verarbeiten. Besser sind jedoch frische Zutaten, weil sie schlichtweg mehr Nährstoffe enthalten. Gefrorene Smoothie-Zutaten sollten immer nur zweite Wahl sein. Bei manchen Lebensmitteln geht es leider nicht anders. Wer beispielsweise Acai, Baobab oder Moringa verearbeiten möchte, muss auf Pulver zurückgreifen.

Wenige Zutaten sind besser: Neulinge meinen häufig, dass mehr Zutaten zu einem besseren Geschmack führen. Doch je mehr Aromen enthalten sind, desto weniger harmonieren sie miteinander. Daher ist es meist sinnvoller, wenige Zutaten miteinander zu kombinieren. Ein oder zwei Sorten Blattgemüse auf zwei Sorten Obst bilden beispielsweise eine hervorragende Kombination.

Tipp zum Mengenverhältnis: In zahlreichen Smoothie-Ratgebern ist zu lesen, dass sich beim grünen Smoothie ein Verhältnis von 40 Prozent grünem Blattgemüse zu 60 Prozent Obst empfiehlt. Im Allgemeinen ist dies ein guter Richtwert, wobei sich die Werte jedoch auf das Volumen und nicht auf das Gewicht beziehen. Viele Rezepte haben jedoch eine andere Gewichtung, was überhaupt nicht schlimm ist. Je länger man dabei ist und die Smoothies regelmäßig genießt, desto größer wird meistens der Grünanteil.

Zugabe von Wasser: Für eine optimale Konsistenz bedarf es meist der Zugabe von Wasser. Ob dies wirklich erforderlich ist, hängt aber vom jeweiligen Rezept ab. Unmittelbar nach dem Mixvorgang sollte geprüft werden, ob der Smoothie zu dick oder zu dünn ist. Er sollte weder zu zäh noch zu flüssig sein. Im Zweifelsfall ist es immer besser, lieber weniger Wasser zu verwenden. Sollte das Resultat zu dickflüssig sein, wird noch etwas Flüssigkeit hinzugeben und dann kurz gemixt.

Showing 4 comments
  • R. Baumgaertner
    Antworten

    Hallo,

    man liest ja immer wieder wie wichtig eine hohe Drehzahl des Mixers sei. Stimmt es, dass es wirklich 28.000 Umdrehungen pro Minute mindestens sein müssen? Ich will nämlich grüne Smoothies ausprobieren, weiß aber nicht ob ich den Bianco Puro (ein Kollege empfiehlt diesen Mixer) wirklich kaufen soll. Ich freue mich auf Ihre Antwort.

    • Jochen
      Antworten

      Am Ende kommt es ausschließlich darauf an, dass eine gute Zerkleinerung der Smoothie-Zutaten gewährleistet ist. Auf die technischen Angaben der Mixerhersteller ist wenig Verlass. Entscheidend ist nämlich, dass die Messer auch bei Last (also befülltem Behälter) immer noch schnell rotieren. Aber mit einem Markengerät, wie beispielsweise von Vitamix oder Bianco di puro kannst du eigentlich nichts falsch machen.

  • Jonas C.
    Antworten

    Tollen Gesamtüberblick haben Sie da geschrieben. Ihre Seite hat mir sehr weitergeholfen, ich hatte zwar schon viel über grüne Smoothies gelesen, aber immer nur einzelne Aspekte. Jetzt ist der Anreiz für mich noch größer, endlich aktiv zu werden und mal Grünkohl, Äpfel und andere Zutaten im Mixer zu zerkleinern. vielen Dank!

    • Jochen
      Antworten

      Vielen Dank für das positive Feedback! Richtig, am besten einfach selbst herausfinden, wie grüne Smoothies schmecken und wie sie sich auf das Wohlbefinden auswirken.

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